Geschichte

Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges war die gesamte Umgebung des Küstrinsees Privatbesitz der Grafen von Arnim. Am anderen Ende des Sees befindet sich noch das Jagdschloss und die alte Försterei. Anfang des vorigen Jahrhunderts wurde das Haus und die Scheune für die Fischer des Grafen gebaut. Das kleine Dorf Küstrinchen war früher die Waldarbeitersiedlung. Auf dem Küstrinbach herrschte ein reger Flößerbetrieb.

Später hatte das Haus eine wechselvolle Geschichte. Es diente lange Zeit als Pension, ehe es wieder als Standort für Mitarbeiter des VEB Binnenfischerei gewählt wurde.

1993 begann der Ausbau zum Seminar– und Fortbildungszentrum «Das Fischerhaus». Seit 1995 finden hier kontinuierlich Veranstaltungen statt.

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